Urtinkturen

Wir führen über 80 verschiedene Urtinkturen, welche unsere Spezialist:innen nach unseren Hausrezepten vormischen.

 

Eine Urtinktur wird vor allem aus pflanzlichen und tierischen Rohstoffen angefertigt.

Der Ausgangsstoff wird mit einer Trägersubstanz (Alkohol und/oder Wasser) vermischt und nach einigen Tagen bis Wochen filtriert. Dieses Filtrat nennt man Urtinktur.

 

Die Urtinktur dient als Ausgangsstoff für phytotherapeutische sowie potenzierte homöopathische Arzneiformen wie Dilutionen, Tabletten oder Globuli, ist aber auch ein eigenständiges Heilmittel. 

 

Die meisten homöopathischen Urtinkturen könnten ohne Probleme direkt eingenommen werden. Ihre Anwendungsgebiete decken sich weitgehend mit denen potenzierter Homöopathika. Die konzentrierte Form kommt beispielsweise bei folgenden Wirkstoffen und Beschwerden zum Einsatz:

 

•    Alchemilla vulgaris (Frauenmantel): als universelles Frauenmittel etwa bei Wechseljahresbeschwerden, als gerbstoffreiches Magen-Darm-Mittel, zur "Blutreinigung" vor allem bei Hautunreinheiten junger Mädchen

•    Calendula (Ringelblume): zur Wundheilung; Einnahme und äußerliche Anwendung sollten kombiniert werden.

•    Propolis (Schutzharz der Bienen): als Immunstimulans und Antiseptikum zum Beispiel bei Infektanfälligkeit. Bei Herpes sollte es sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Nicht mit Wasser verdünnen, sondern aufgrund der harzigen Konsistenz lieber auf dem Butterbrot einnehmen.

Gerne beraten Sie unsere Spezialist:innen im Sälipark zum Thema Urtinktur und stellen Ihnen Ihre individuelle Mischung zusammen.

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